Ich sage “Nein” zu einem Austausch,
in dem die Stille nicht mehr zu Wort kommt.
Ich sage “Nein” zu einer Sprache, die Abhärtung fördert.
Ich sage “Nein” zu meiner eigenen Bequemlichkeit.
Ich sage “Nein” zu Beziehungen,
in denen Ehrlichkeit nicht gewünscht wird.
Ich sage “Nein” zur Hoffnungslosigkeit,
weil ich sonst Teil des Problems und nicht Teil der Lösung bin.
Mit jedem “Nein” ragt wieder mehr Land aus der Flut hervor und das Leben hat wieder eine Chance.
Euere Mirjam