Die Freiheit nehm´ich mir – gerade in der Fastenzeit:
- Ich stelle mich regelmäßig dem Worte Gottes, weil ich weiß: “Das Wort, das dir hilft, kannst du dir nicht selber sagen” (afrikanische Weisheit), und weil ich Offenbarung brauche, die mich durchleuchtet und erleuchtet.
- Ich versuche im Gebet zu antworten und “halte mich Gott entgegen” (Ps 54,5) - preisend und dankend, bittend und klagend.
- Ich suche “die Gemeinschaft mit seinem Leibe” im Gottesdienst, “der Quelle und dem Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens” (Zweites Vatikanisches Konzil), weil ich weiß, dass ich nicht auf eigene Faust Christ sein kann.
- Ich will helfen, wo ich gefragt bin, und tun, was ich kann, um Leben zu fördern.
nach H.-J. Silberberg