Jesus hat festgestellt, dass es immer zu wenig Arbeiter gibt…


Was hat der heutige Gebetstag für geistliche Berufungen mit diesem Ausspruch zu tun?

 

Der heutige Tag verfolgt das Ziel, hat zum Ziel, für jene Menschen zu beten, die nach ihrer Berufung fragen und somit noch auf der Suche nach ihrer Lebensbestimmung in der Kirche sind. Wir müssen uns dabei immer bewusst vor Augen halten, dass wir Menschen Berufungen nicht selbst machen können, sie vielmehr Geschenke Gottes sind. Was können wir bittet-empfangt.jpgalso tun, wo nichts zu “machen“ ist? Beten Beten! Beten! Allerdings wäre es zu kurz gedacht, wollte man einen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang nach dem Motto: „Je mehr Gebete wir zum Himmel schicken, desto mehr Priester oder Ordensleute wird es geben. Solche Rechenspiele sind hier fehl am Platz; sie gehen unausweichlich ins Leere. Die Kultur des Gebets lässt sich nicht durch mathematische Regeln bestimmen. Allerdings ist es gewöhnlich so, dass das, was vom Himmel kommt, meistens auch auf der Erde wächst und gedeiht. Was wir vom Himmel erbitten, wird uns gegeben. Wir müssen aber bereit sein, diese “Berufungsgaben” auch anzunehmen. Aber gerade hierfür bedarf es des menschlichen Zutuns.  Der Mensch muss auch mutig Schritte tun, damit das treue und ehrlich gemeinte Gebet um Berufungen fruchtbar wird. 

Mit den besten Wünschen, für euch, dass ihr Jesus auf die Spur kommt und auf ihr bleibt, grüsst

 

Ecki

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