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	<title>Kommentare zu: 1. Fastensontag &#8211; Fasten, ein Weg zur größeren Freiheit</title>
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	<description>Bet` für mi - Bet` für mich</description>
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		<title>Von: Anita</title>
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		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 08:54:14 +0000</pubDate>
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		<description>Am Beginn der österlichen Bußzeit begleitet uns das Markusevangelium.
Vertreibung in die Wüste
Versuchung durch den Satan.
Vernichtung des Propheten.
Verkündigung der Nähe des Reich Gottes.
Wahrscheinlich muss man eine Krise durchwandert haben um das was einem wirklich wichtig ist so klar zu erkennen und sagen zu können. Auch Jesus ist in die Wüste geschickt worden, vom Geist hingetrieben und er hat dort allerlei Krisenhaftes erlebt und durch lebt.
Es geht um das Evangelium und um das Reich Gottes, um die Botschaft und um den Traum Gottes von einer anderen Welt für alle Menschen. 
Das griechische Wort Metanoia meint Umdenken, Umwenden.
Ein Sich-wenden und Sich-ausweiten, um Neues erkennen und neu leben zu können.
So versuche ich diese Woche jede Krise die auf mich zu kommt anzunehmen und Gott zu vertrauen, damit ich erkennen kann was wirklich wichtig ist.
Viele Ereignisse in der letzten Zeit haben Menschen veranlasst aus der Kirche auszutreten. Diesmal war es nicht die Kirchensteuer, sondern die Ablehnung eines in ihren Augen völlig unglaubwürdigen Systems der Grund ihres Handelns. In den Seelen ist viel zerstört. Darum ist die Fastenzeit 2009 mehr als in den Jahren zuvor mit der Frage verbunden wofür lebe ich eigentlich?
Jeder sollte versuchen tief in sich und im Glauben zu Gott sich die ehrliche Antwort zu geben ohne äußere Einwirkung.
Ich wünsche allen, dass sie erkennen das Gott es ist der uns das Leben geschenkt hat und bereit sind sich in Gott wieder zu finden.
Ein schönes Wochenende wünscht euch allen Anita.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am Beginn der österlichen Bußzeit begleitet uns das Markusevangelium.<br />
Vertreibung in die Wüste<br />
Versuchung durch den Satan.<br />
Vernichtung des Propheten.<br />
Verkündigung der Nähe des Reich Gottes.<br />
Wahrscheinlich muss man eine Krise durchwandert haben um das was einem wirklich wichtig ist so klar zu erkennen und sagen zu können. Auch Jesus ist in die Wüste geschickt worden, vom Geist hingetrieben und er hat dort allerlei Krisenhaftes erlebt und durch lebt.<br />
Es geht um das Evangelium und um das Reich Gottes, um die Botschaft und um den Traum Gottes von einer anderen Welt für alle Menschen.<br />
Das griechische Wort Metanoia meint Umdenken, Umwenden.<br />
Ein Sich-wenden und Sich-ausweiten, um Neues erkennen und neu leben zu können.<br />
So versuche ich diese Woche jede Krise die auf mich zu kommt anzunehmen und Gott zu vertrauen, damit ich erkennen kann was wirklich wichtig ist.<br />
Viele Ereignisse in der letzten Zeit haben Menschen veranlasst aus der Kirche auszutreten. Diesmal war es nicht die Kirchensteuer, sondern die Ablehnung eines in ihren Augen völlig unglaubwürdigen Systems der Grund ihres Handelns. In den Seelen ist viel zerstört. Darum ist die Fastenzeit 2009 mehr als in den Jahren zuvor mit der Frage verbunden wofür lebe ich eigentlich?<br />
Jeder sollte versuchen tief in sich und im Glauben zu Gott sich die ehrliche Antwort zu geben ohne äußere Einwirkung.<br />
Ich wünsche allen, dass sie erkennen das Gott es ist der uns das Leben geschenkt hat und bereit sind sich in Gott wieder zu finden.<br />
Ein schönes Wochenende wünscht euch allen Anita.</p>
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