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	<title>Kommentare zu: Die Anfängen des übernatürlichen Lebens 3</title>
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		<title>Von: Anita</title>
		<link>http://bet4mi.de/2009/06/18/die-anfaengen-des-uebernatuerlichen-lebens-3/comment-page-1/#comment-888</link>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 09:04:51 +0000</pubDate>
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		<description>Dem Wesen nach hat Gott jedem Menschen das übernatürliche in die Wiege gelegt. Bei manchen ist diese Seite beim Menschwerden vertrocknet wie die Rebe am Weinstock, weil sie vielleicht für das übernatürliche nicht offen waren.
Dazu gehört auch das Wissen und die Erkenntnis nichts für sich zu behalten, sondern sich mitzuteilen. Jeder Mensch ist in irgend einer Weise auf der Suche nach einem höheren Sinn, nach Antworten auf seine Fragen.
Eine Legende erzählt, dass die Gnade Gottes wie ein beständiger Regen auf die Welt niederströmt. Die meisten Menschen aber haben keinen Anteil an dieser Gnade, da ihr Bewusstsein noch nach unten geöffnet ist, zur Materie hin. So ist es die erste Aufgabe des Menschen, sein Bewusstsein nach den oberen Bereichen zu öffnen, damit er der Gnade Gottes teilhaftig werden kann. Die zweite Aufgabe ist es, das Bewusstsein ständig zu erweitern, damit jeder immer mehr Gnade empfangen kann. Denn was nutzt der ständige Regen eines Ozeans voll Gnade, wenn unser Bewusstsein nicht größer als ein Fingerhut ist?
Gott beruft nicht 
fähige Leute,
er befähigt die,
die er berufen hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Wesen nach hat Gott jedem Menschen das übernatürliche in die Wiege gelegt. Bei manchen ist diese Seite beim Menschwerden vertrocknet wie die Rebe am Weinstock, weil sie vielleicht für das übernatürliche nicht offen waren.<br />
Dazu gehört auch das Wissen und die Erkenntnis nichts für sich zu behalten, sondern sich mitzuteilen. Jeder Mensch ist in irgend einer Weise auf der Suche nach einem höheren Sinn, nach Antworten auf seine Fragen.<br />
Eine Legende erzählt, dass die Gnade Gottes wie ein beständiger Regen auf die Welt niederströmt. Die meisten Menschen aber haben keinen Anteil an dieser Gnade, da ihr Bewusstsein noch nach unten geöffnet ist, zur Materie hin. So ist es die erste Aufgabe des Menschen, sein Bewusstsein nach den oberen Bereichen zu öffnen, damit er der Gnade Gottes teilhaftig werden kann. Die zweite Aufgabe ist es, das Bewusstsein ständig zu erweitern, damit jeder immer mehr Gnade empfangen kann. Denn was nutzt der ständige Regen eines Ozeans voll Gnade, wenn unser Bewusstsein nicht größer als ein Fingerhut ist?<br />
Gott beruft nicht<br />
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er befähigt die,<br />
die er berufen hat.</p>
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