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	<title>Kommentare zu: Unbegreiflich (2)</title>
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	<description>Bet` für mi - Bet` für mich</description>
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		<title>Von: Anna</title>
		<link>http://bet4mi.de/2009/11/06/unbegreiflich-2/comment-page-1/#comment-1679</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:09:44 +0000</pubDate>
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		<description>Zum heutigen Text eine Betrachtung von Chiara Lubich:

Einswerden mit Gott  und der Schmerz

An vielen Orten hab ich dich gefunden, Herr!
Ich hörte dein Herz schlagen
in der Stille einer Bergkapelle,
vor dem Tabernakel
im Halbdunkel einer leeren Kathedrale ... 
Ich fand dich in der Freude.
Ich suche dich und finde dich oft.
Immer aber finde ich dich im Schmerz.
Ein Schmerz, gleich welcher Art,
ist wie der Klang einer Glocke,
die die Braut Gottes zum Gebet ruft.
Wenn der Schatten des Kreuzes naht, 
sammelt sich meine Seele
im Tabernakel meines Innern.
Und sie sieht dich, sie spricht mit dir.
Du bist es, der zu mir kommt.
Und ich antworte dir:
&quot;Herr, da bin ich.
Dich will ich, dich wollte ich.&quot;
Und in dieser Begegnung
spürt meine Seele nicht ihren Schmerz;
sie ist wie trunken von deiner Liebe:
umhüllt von dir, durchdrungen von dir;
ich in dir, du in mir.


(Vielleicht ist dieser Text (durch Lesen) genauso unverständlich,
wie der oben, vielleicht kann diese Liebe nur &quot;erlitten&quot; = erfahren
werden auf dem je eigenen Lebensweg.)                                                                                        Anna</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum heutigen Text eine Betrachtung von Chiara Lubich:</p>
<p>Einswerden mit Gott  und der Schmerz</p>
<p>An vielen Orten hab ich dich gefunden, Herr!<br />
Ich hörte dein Herz schlagen<br />
in der Stille einer Bergkapelle,<br />
vor dem Tabernakel<br />
im Halbdunkel einer leeren Kathedrale &#8230;<br />
Ich fand dich in der Freude.<br />
Ich suche dich und finde dich oft.<br />
Immer aber finde ich dich im Schmerz.<br />
Ein Schmerz, gleich welcher Art,<br />
ist wie der Klang einer Glocke,<br />
die die Braut Gottes zum Gebet ruft.<br />
Wenn der Schatten des Kreuzes naht,<br />
sammelt sich meine Seele<br />
im Tabernakel meines Innern.<br />
Und sie sieht dich, sie spricht mit dir.<br />
Du bist es, der zu mir kommt.<br />
Und ich antworte dir:<br />
&#8220;Herr, da bin ich.<br />
Dich will ich, dich wollte ich.&#8221;<br />
Und in dieser Begegnung<br />
spürt meine Seele nicht ihren Schmerz;<br />
sie ist wie trunken von deiner Liebe:<br />
umhüllt von dir, durchdrungen von dir;<br />
ich in dir, du in mir.</p>
<p>(Vielleicht ist dieser Text (durch Lesen) genauso unverständlich,<br />
wie der oben, vielleicht kann diese Liebe nur &#8220;erlitten&#8221; = erfahren<br />
werden auf dem je eigenen Lebensweg.)                                                                                        Anna</p>
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