Humor
Der Papst wird mit einer Luxus-Limousine vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer sämtliches Gepäck verstaut hat, merkt er, dass der Papst noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: “Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?”
Der Papst antwortet: “Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?” Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde, lässt sich dann aber doch dazu überreden. Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon.
Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet: “Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!” Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.
Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen. Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren. Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat.
Der Chef: “Na, dann verhaften Sie ihn!” Polizist: “Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig.” Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet.
“Nein, ich meine WIRKLICH wichtig”, antwortet der Polizist. Chef: “Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?” “Nein”, antwortet der Polizist, “viel wichtiger!” “Bundeskanzler?”, fragt der Chef. “Nein, noch viel wichtiger.”
Chef: “Gut, wer ist es denn?” Polizist: “Ich glaube, es ist Gott!” “Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?” fragt der Chef. Darauf antwortet der Polizist: “Er hat den Papst als Chauffeur!”
Am 16. Februar 2010 um 23:43 Uhr
Humor ist die Heiterkeit der Seele - und wir alle wissen, wie man mit einem befreiten Lachen Balsam auf seine Seele legen kann. Natürlich dürfen Witze nicht “unter die Gürtellinie” reichen und auf Kosten anderer Menschen gemacht werden.
Wenn man die Vita von so manchem Humoristen liest, sei es ein Ludwig Thoma, Karl Valentin, Heinz Erhard oder Fredl Fesl - sie alle hätten bestimmt nicht diesen Erfolg gehabt, wenn sie nicht selbst viel freud- und leidvolles selbst erlebt hätten, sie alle bewiesen, dass Humor direkt vom Erzeuger und direkt aus dem Leben gegriffen die meisten Lacher auf seiner Seite hat - ein US-Humorist sagte einmal, dass echte Komik eine Prämisse zwischen Wahrheit und Schmerz ist, und man Witze immer wieder situationsgerecht umbauen kann, dass sie mit ihrer Pointe immer wieder zünden - einen habe ich, es geht um eine Dogmatik-Prüfung bei Jesus, der mal die Rolle des Prüfers bei einer “Mündlichen” übernimmt:
Drei berühmte Theologen, Karl Rahner, Michael Schmaus und Leo Scheffzyk müssen beim Herrn Jesus zur mündlichen Prüfung antreten, bei der die heiligen Apostel als Prüfungs-Beisitzer fungieren:
Karl Rahner tritt als erster an, nach 15 Minuten kommt er aus dem Prüfungsraum heraus und sagte den anderen: “Uff, gerade noch geschafft, eine 4,0, der Herr hat ein ganz schön hohes Niveau, da kann ich nicht hin.”
Als nächstes tritt Michael Schmaus an, nach 15 Minuten verlässt er den Prüfungssaal mit einer 4,3 und berichtet: “Oh, diesen Intellekt kann ich nicht mithalten, unglaublich…durchgerasselt”
Nach weiteren 15 Minuten muss auch Leo Scheffzyk mit einer 4,7 den Saal schwitzend verlassen.
Nach wenigen Minuten kommt Jesus aus dem Saal heraus und sagt den drei Prüflingen: “Seid nicht so geknickt, ich hätte eure Prüfungen auch nicht bestanden…”