Beten kann heißen
einen Moment lang
schweigen
meinen Körper
meine Seele
meine Gedanken
und Gefühle
Gott hinhalten
damit er in mich schreibt
Worte des Lebens
Elisabeth Bernet
Der Beitrag wurde
am Dienstag, den 9. März 2010 um 06:00 Uhr veröffentlicht
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Am 9. März 2010 um 06:30 Uhr
Es ist besser, in das Gebet ein Herz ohne Worte zu legen, als Worte ohne Herz.
Am 9. März 2010 um 21:13 Uhr
Pray, pray, pray for a happier day - dieser Song hatte wohl auch Anteil an der besonderen Berufung des Ex-Paddy Kelly, heute Bruder John Paul Mary. Das Gebet ist für uns Christen und den Aufbau der Kirche so lebensnotwendig wie das Benzin für das Auto, denn wenn der Treibstoff und die Energiequelle fehlen, dann kann das beste und schönste Fahrzeug nicht fahren.
Wir Deutschen haben den Ruf, eine “Autofahrernation” zu sein. Viele von uns pflegen wohl das Auto besser als ihre eigene Seele - und dabei hätten doch auch wir, um fahrtüchtig und verkehrssicher zu bleiben, immer wieder einen “Seelen-TÜV” notwendig. Wir Katholiken können diese Möglichkeit ganz besonders durch die Sakramente der Beichte und der Eucharistie erlangen - es sind Geschenke, vielleicht haben wir vergessen , welch große un UNBEZAHLBARE Geschenke und Jesus selbst hinterlassen hat, durch seine Priester (Die seine Gesalbten sind!) und die Eucharistie, wo er sich selbst an uns verschenkt - jetzt liegt es an uns, ob wir dieses kostenlose Geschenk annehmen und an unsere Mitmenschen auch durch unser Lebenszeugnis in der Jüngerschaft Jesu weitergeben oder nicht - sind wir nicht gerade in der heutigen Zeit aufgerufen, aus unseren Klöstern, Priesterseminaren und Pfarreien wieder Schulen des Gebets zu formen - müssen wir nicht zu oft erleben, dass ein Leben ohne Jesus Christus und unseren himmlischen Vater eine Einladung zum Unglücklichsein ist…