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	<title>Kommentare zu: Gründonnerstag &#8211; Worte und Taten</title>
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	<description>Bet` für mi - Bet` für mich</description>
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		<title>Von: Anita</title>
		<link>http://bet4mi.de/2010/04/01/gruendonnerstag-worte-und-taten/comment-page-1/#comment-4152</link>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 14:02:03 +0000</pubDate>
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		<description>„Das bin ich“ – diese Worte finden sich auch im Mund des Jesus von Nazaret. Was Jesus mit dem Satz „Das bin ich“ meint, macht er im Besonderen während des letzten Abendmahls deutlich: Am Abend vor seinem Tod liegt er mit seinen Jüngern zu Tisch. Und nun nimmt Jesus – ganz nach jüdischer Tradition – ein Brot, er bricht es, reicht es weiter und sagt dabei: „Dies ist mein Leib.“ Auf Aramäisch, der Mutter Jesu, dürften diese Worte gelautet haben: „dena bis’ri“. Mit dem Wort „bis’ri“ ist nicht nur der Leib gemeint, sondern der Mensch in seiner Gesamtheit. Jesus sagt also: Dieses Brot bin ich selbst, in meiner Person. Wer dieses Brot isst, zu dem komme ich genau so, wie ich zu den Menschen bisher gekommen bin – mit meiner Kraft, meiner Zuwendung, meinem Wohlwollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Das bin ich“ – diese Worte finden sich auch im Mund des Jesus von Nazaret. Was Jesus mit dem Satz „Das bin ich“ meint, macht er im Besonderen während des letzten Abendmahls deutlich: Am Abend vor seinem Tod liegt er mit seinen Jüngern zu Tisch. Und nun nimmt Jesus – ganz nach jüdischer Tradition – ein Brot, er bricht es, reicht es weiter und sagt dabei: „Dies ist mein Leib.“ Auf Aramäisch, der Mutter Jesu, dürften diese Worte gelautet haben: „dena bis’ri“. Mit dem Wort „bis’ri“ ist nicht nur der Leib gemeint, sondern der Mensch in seiner Gesamtheit. Jesus sagt also: Dieses Brot bin ich selbst, in meiner Person. Wer dieses Brot isst, zu dem komme ich genau so, wie ich zu den Menschen bisher gekommen bin – mit meiner Kraft, meiner Zuwendung, meinem Wohlwollen.</p>
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		<title>Von: Markus H.</title>
		<link>http://bet4mi.de/2010/04/01/gruendonnerstag-worte-und-taten/comment-page-1/#comment-4151</link>
		<dc:creator>Markus H.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:00:35 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Der größte von euch soll euer Diener sein!&quot; - diesen Appell richtet Jesus an seine Jünger und an uns alle heute, egal wer oder was wir auch sind.
Dienen in Liebe, nicht aus Widerwillen,  das ist Gebot der Stunde.
Wahre menschliche Größe zeigt sich durch den Charakter, unser Glaube ist tot, wenn er keine guten Werke aufweisen kann, er wird oberflächlich und frömmlerisch, womöglich noch narzistisch, wenn das Wort Gottes nicht Fleisch in uns werden kann - der Herr macht uns mit dem letzten Abendmahl das größte Geschenk aller Zeiten, die größte &quot;Waffe&quot; und die Quelle des christlichen Lebens - die EUCHARISTIE, die Danksagung - die Kombination aus Beichten und Kommunizieren bei der Heiligen Messe ist vielleicht das größte Geschenk Jesu an uns, wir dürfen ihm direkt begegnen, dürfen ihm unsere Wunden hinhalten - Jesus heilt durch die Eucharistie und durch dei Sakramente. &quot;Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet&quot; - nehmen wir aufmerksam dieses Geschenk an, damit Jesus in unserem Herz aufleuchten kann, damit wir ihm immer ähnlicher werden können - bringen wir uns selbst als heiliges und lebendiges Opfer bei der Eucharistie dar - kommunizieren wir wirklich mit dem Herrn, wir sind sein Leib, er ist unser Haupt, so kann Kirche wieder Freude machen und dazu: &quot;Pray,pray,pray for a happier day&quot; - und das Leben in Fülle wird uns ganz bestimmt zuteil, damit können wir selbst ganz tief in das Pascha-Mysterium eintauchen, die Liturgie der Kirche lädt uns dazu ein, gehen wir doch mit dem Herrn mit, es lohnt sich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der größte von euch soll euer Diener sein!&#8221; &#8211; diesen Appell richtet Jesus an seine Jünger und an uns alle heute, egal wer oder was wir auch sind.<br />
Dienen in Liebe, nicht aus Widerwillen,  das ist Gebot der Stunde.<br />
Wahre menschliche Größe zeigt sich durch den Charakter, unser Glaube ist tot, wenn er keine guten Werke aufweisen kann, er wird oberflächlich und frömmlerisch, womöglich noch narzistisch, wenn das Wort Gottes nicht Fleisch in uns werden kann &#8211; der Herr macht uns mit dem letzten Abendmahl das größte Geschenk aller Zeiten, die größte &#8220;Waffe&#8221; und die Quelle des christlichen Lebens &#8211; die EUCHARISTIE, die Danksagung &#8211; die Kombination aus Beichten und Kommunizieren bei der Heiligen Messe ist vielleicht das größte Geschenk Jesu an uns, wir dürfen ihm direkt begegnen, dürfen ihm unsere Wunden hinhalten &#8211; Jesus heilt durch die Eucharistie und durch dei Sakramente. &#8220;Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet&#8221; &#8211; nehmen wir aufmerksam dieses Geschenk an, damit Jesus in unserem Herz aufleuchten kann, damit wir ihm immer ähnlicher werden können &#8211; bringen wir uns selbst als heiliges und lebendiges Opfer bei der Eucharistie dar &#8211; kommunizieren wir wirklich mit dem Herrn, wir sind sein Leib, er ist unser Haupt, so kann Kirche wieder Freude machen und dazu: &#8220;Pray,pray,pray for a happier day&#8221; &#8211; und das Leben in Fülle wird uns ganz bestimmt zuteil, damit können wir selbst ganz tief in das Pascha-Mysterium eintauchen, die Liturgie der Kirche lädt uns dazu ein, gehen wir doch mit dem Herrn mit, es lohnt sich!</p>
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