Maria, unsere Mutter,
hilf uns, deinen Kindern!
Wir erfahren noch so sehr
unsere Schwachheit
und die Blindheit unseres Herzens.
Dein lebendiges Vorbild ruft uns auf,
unablässig zu glauben und zu vertrauen.
(von Anita)
Maria, unsere Mutter,
hilf uns, deinen Kindern!
Wir erfahren noch so sehr
unsere Schwachheit
und die Blindheit unseres Herzens.
Dein lebendiges Vorbild ruft uns auf,
unablässig zu glauben und zu vertrauen.
(von Anita)
Gott sagt zu jedem von uns:
„Ich habe dich bei deinem Namen gerufen,
von allem Anfang an.
Du bist mein und ich bin dein.
Du bist mein geliebter Sohn,
du bist meine geliebte Tochter,
an dir habe ich immer Wohlgefallen.
Ich habe dich in meine Hand geschrieben,
habe dich im Schatten meiner Flügel geborgen.
Ich blicke auf dich
mit unendlicher Zärtlichkeit
und sorge mich um dich mit einer Sorge,
die noch viel tiefer geht,
als die Sorge einer Mutter um ihr Kind.
Ich habe jedes Haar deines Hauptes gezählt
und jeden deiner Schritte geleitet.
Wo immer du hingehst, gehe ich mit dir,
und wo immer du ruhst, wache ich über dich.
Du gehörst zu mir.
Ich bin dein Vater, deine Mutter,
deine Schwester, dein Liebhaber und dein Gemahl.
Wo immer du sein wirst, will auch ich sein.
Nichts wird uns jemals trennen können.“
Henri Nouwen