Tabgha – Brotvermehrung Mt 14,13-21

brotvermehrung1.jpgFünf Brote und zwei Fische, was ist das für so viele – für fünftausend Männer, Frauen und Kinder? Besser die Leute gehen heim und jeder kümmert sich selbst um sein Essen.

Doch Jesus weiß es besser. Alle werden satt und es bleibt noch reichlich übrig, wo das Wenige miteinander geteilt wird und die Menschen Gott danken für seine Gaben.

Mangel entsteht, wo Menschen allein aus Profitgier handeln und noch den Abfall zu Geld machen, wo der Mangel dazu genutzt wird, den Preis in die Höhe zu treiben.

Den Gewinn solchen Profitstrebens kann man in Geld messen. Teilen und Schenken scheint keinen Gewinn zu bringen – oder doch?

Versuchen wir uns einmal vorzustellen, was das für ein Gewinn ist, der nicht als Geldbetrag gemessen werden kann. Ist dieser Gewinn am Ende vielleicht höher?