Humor

bunt11.jpgDer Papst wird mit einer Luxus-Limousine vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer sämtliches Gepäck verstaut hat, merkt er, dass der Papst noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: “Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?”

Der Papst antwortet: “Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?” Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde, lässt sich dann aber doch dazu überreden. Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon.

Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet: “Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!” Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.
Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen. Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren. Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat.

Der Chef: “Na, dann verhaften Sie ihn!” Polizist: “Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig.” Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet.

“Nein, ich meine WIRKLICH wichtig”, antwortet der Polizist. Chef: “Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?” “Nein”, antwortet der Polizist, “viel wichtiger!” “Bundeskanzler?”, fragt der Chef. “Nein, noch viel wichtiger.”

Chef: “Gut, wer ist es denn?” Polizist: “Ich glaube, es ist Gott!” “Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?” fragt der Chef. Darauf antwortet der Polizist: “Er hat den Papst als Chauffeur!” 

Ende Oktober

Ein Witz zum Ende des Rosenkranzmonats Oktober:

Steht ein kleiner Junge auf dem Schulhof und wartet auf seine Freunde.
Aus Langeweile durchwühlt er seine Hosentaschen, findet seinen Rosenkranz und läßt ihn um den Finger kreisen.

Kommt eine Klosterschwester vorbei und tadelt ihn:
“Aber Junge, das darfst du nicht tun,
in jeder Perle wohnt doch das kleine Jesulein”

Verwirrt läßt der Junge den Rosenkranz sinken.
Als die Schwester um die Ecke gebogen ist, schaut er ihn genau an und flüstert dann:
“Festhalten, Jungs, es geht weiter!”
und beginnt weiter zu drehen…

Ich wünsche euch, daß ihr beim Beten des Rosenkranzes mit Jesus ins Gespräch kommt,
das immer weiter geht! ;-)